Neue Publikation in Studies in Higher Education
Gemeinsam mit Magdalena Weber, Marko Orel und Sandra Julia Diller untersuchen Simon Hensellek und Jonah Weißwange anhand von Umfragen, Interviews und Studierendenprojekten an Universitäten in Österreich, Tschechien, Frankreich und Deutschland, wie Universitäten Coworking Spaces erfolgreich entwickeln können.
Die Ergebnisse zeigen:
- Universitäre Coworking Spaces fungieren als „Third Spaces“, die akademische, unternehmerische und soziale Aktivitäten verbinden.
- Ein gelungenes Design vereint flexible Raumgestaltung, aktives Community Management und digitale Infrastruktur.
- Eine frühzeitige Einbindung der Nutzer:innen – Lehrende, Studierende und Manager:innen – ist entscheidend für inklusive und innovative Lern- und Arbeitsumgebungen.
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Flexibilisierung von Arbeit, Lernen und Forschung können universitäre Coworking Spaces zu zentralen Knotenpunkten im akademischen Ökosystem werden – sie verbinden Lehre, Forschung und Entrepreneurship auf neue Weise.
Zitation: Weißwange, J., Weber, M., Orel, M., Hensellek, S., & Diller, S. J. (2025). Designing university coworking spaces: A two-study investigation of provider and user perspectives. https://doi.org/10.1080/03075079.2025.2576828

