Praxisbeitrag in PERSONALquarterly zu entrepreneurialen Managementteams erschienen

Ein neuer Praxisbeitrag von Prof. Dr. Simon Hensellek und Jonah Weißwange von der Juniorprofessur für Entrepreneurship und Digitalisierung in PERSONALquarterly zeigt, wie Unternehmen durch effektive Wissensverteilung und Zusammenarbeit ihre entrepreneurile Orientierung steigern können. Basierend auf einer umfassenden empirischen Untersuchung einer vorangegangenen Untersuchung zeigt der Praxisartikel, dass Organisationen mit ausgeprägten Transactive Memory Systems eine stärkere entrepreneuriale Orientierung aufweisen und somit wettbewerbsfähiger sind. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung klarer Kommunikationsstrukturen sowie die Verteilung von Expertenwissen innerhalb von Teams.
Die Autoren der Studie betonen, dass ein gut entwickeltes Transactive Memory System nicht nur die Entscheidungsfindung verbessert, sondern auch dazu beiträgt, dass Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren können. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass Organisationen, die ihre Wissensressourcen systematisch nutzen, eine höhere Innovationskraft entwickeln und ihre strategische Agilität stärken", erklärt einer der Studienautoren.
Die Ergebnisse dieser Forschung sind besonders relevant für Unternehmen, die in dynamischen Umfeldern agieren und kontinuierlich innovative Lösungen entwickeln müssen. Die Studie liefert praxisnahe Implikationen für das Management und zeigt auf, wie Unternehmen durch gezielte Maßnahmen ihre entrepreneuriale Orientierung und Wettbewerbsfähigkeit verbessern können.
Der vollständige Artikel ist hier abrufbar: Zur Studie
Zitation: Hensellek, S. & Weißwange, J. (2025). Expertise, Koordination, Vertrauen: Wie Managementteams entrepreneurial werden. PERSONALquarterly, 77(2), 32-38.